2012-03-04

Off Unterricht: Unser vorletztes Wochenende

02.03.2012

Der Tag begann ganz ruhig in der Schule. Wir hatten die ersten zwei Stunden Unterricht und dann arbeiteten wir mit unseren Austrauschpartner/innen an unseren Projekten, die wir am Ende unseres Aufenthalts präsentieren werden. Die letzten zwei Stunden hatten wir wieder normalen Unterricht.

Da es heute mal wieder sehr warm war, verbrachte ich den Rest des Tages draußen und habe mich von der Sonne "anscheinen lassen" :) .

On Friday we went to school and worked on our projects, then after school I worked at the ice-creamery for two hours then went home.





03.03.2012

Endlich konnte ich mal wieder ausschlafen. Um 13 Uhr ging es dann los, denn im Park wartete ein Picknick auf mich und meine Austauschpartnerin und auf fast alle anderen, die an dem Austausch teilnehmen. Als wir dann beim Picknick waren, haben wir ein wenig gegessen und getrunken. Es war sehr lustig.  Ein paar Stunden später gingen wir zum Rockabilly Festival, das in Bright stattfand. Dies ist ein Festival mit Rockern und Oldtimern, sogenannte Hotrods. Dort war auch ein kleiner Markt aufgebaut.

Anschließend machten wir eine kleine Pause bei der Eisdiele und dann trennten wir uns alle.
Meine Austauschpartnerin und ich gingen zu einer Freundin. Dort verbrachten wir dann den Abend mit Spielen und Fernsehen, weil es draußen sehr stark regnete.

On Saturday we went for a picnic at the park for a bit and then went for a walk in the street to look at the market. We saw some hotrods and fancy dressed people walking around as well. Afterwards we went to a friend's house and watched some movies.


04.03.2012

Am Sonntag brachen wir zu einer Bergtour auf. Natürlich nicht zu Fuß, sondern mit dem Auto :). Mittags ging es dann los und wir fuhren erst einmal ungefähr 45 Minuten auf einer sehr kurvenreichen Straße in den Bergen herum. Als wir dann endlich ankamen, waren wir auf dem Mount Hotham. Dort gibt es auch ein Skigebiet. Als wir ausstiegen, war es sehr windig und man konnte alle Berge von oben sehen.


Ein paar Kilometer weiter erreichten wir ein Dorf, in dem mein Gastvater arbeitete. Es ist kein normales Dorf, sondern dort leben nicht viele Menschen das ganze Jahr über. Viele Leute von Bright und der Umgebung leben und arbeiten dort nur im Winter. Deshalb gehen manche Kinder dort dann auch zur Schule. Die Häuser, die dort stehen, sind einzigartig und ganz anders.


Als wir dann wieder "nach Hause" fuhren, nahmen wir nicht wieder den kurvigen Weg, sondern den der Aborigines. Dieser Weg wurde früher nur mit Pferden und Kutschen befahren. Der Weg war sehr steinig und steil, doch er war besser als die kurvige Straße - finde ich jedenfalls.

Nach einer schönen Tour durch das Gebirge kamen wir am späten Nachmittag wieder zuhause an. Dort verbrachten wir den Rest des Tages draußen mit Schwimmen, Sonnen, usw.

Suday we drove up to Mt. Hotham and looked around the ski runs, and also went to Dinner Plain to look at the houses.

Liebe Grüße aus Australien

Kristina and Georgia

Tagebucheintrag vom 03.03.2012

Liebes (Urlaubs-)Tagebuch…

Heute sind wir in Narooma an der Ostküste angekommen. 
Ich bin um sieben Uhr aufgestanden und habe geholfen, das Auto zu beladen, die Kajaks aufs Auto zu heben und zu befestigen. Jetzt haben wir schon Routine darin. Danach kamen noch die Räder aufs Boot und wurden dort befestigt.

Das Boot
Also, nachdem das Auto beladen, die Kajaks auf dem Dach und das Boot angehängt war, begann die lange Reise. Nach ungefähr vier Stunden eintöniger, regnerischer Fahrt durch Berge und Buschland haben wir in einem Dorf namens Bruthen Pause gemacht und zu Mittag gegessen. Nach einer Stunde sind wir weitergefahren. Aber dieses Mal war die Gegend nicht mehr so eintönig, weil alles überflutet war. Die Felder sowie ein paar Häuser standen unter Wasser und die Flüsse waren doppelt so hoch wie sonst, dreckig und braun. Nach weiteren drei Stunden Fahrt haben wir nochmal eine kurze Pause gemacht. Schließlich entdeckte ich das Meer, meine Vorfreude auf die nächsten zwei Wochen steigerte sich noch. Zwei Stunden später kamen wir dann bei unserem Appartement an. Nachdem wir das Boot abgehängt und das Auto ausgeladen hatten, machten wir eine Stadtrundfahrt. Meine Gastfamilie zeigte mir down town und den Strand, doch leider konnten wir nicht aussteigen, da es immer noch regnete.


Das Appartement
 Zurück im Appartement, haben wir in unseren Zimmern die Betten bezogen und die Koffer ausgepackt. Nun war es an der Zeit, unser bestelltes Essen, nämlich  Fish and Chips, abzuholen. Es schmeckte sehr gut. Nach dem Essen, also um 7 p.m. hatte es endlich zum Regnen aufgehört und wir haben das Boot ausladen können. (Räder, Skatebords, Angeln, Stühle, Tisch usw.). Im Anschluss sind wir dann noch ein bisschen Skatebord gefahren. Danach habe ich mich in mein Zimmer zurückgezogen und ein bisschen gelesen. Die nächsten zwei Wochen werden sicher sehr aufregend werden und ich hoffentlich ein guter Angler.

2012-03-01

"Heimatgrüße..." oder "Nichts als Regen..."

Donnerstag, 01.03.2012

Heute mussten wir eine Präsentation, die wir in Deutschland vorbereitet hatten, in verschiedenen Grundschulen im Umkreis von Bright, in Porepunkah, Wandiligong, Harrietville und am Bright P-12 College, halten. Da nicht jeder die Präsentation daheim üben konnte (kein Computer; die Datei konnte nicht geöffnet werden), bekamen wir in den jeweiligen Gruppen in der ersten Schulstunde (50 min.) noch etwas Zeit.
Michi, Lukas und ich hatten alle schon alleine zu Hause geübt, aber wir nutzten die Gelegenheit, die Präsentation noch einmal in der Gruppe durchzusprechen.

Danach hatten wir noch eine Stunde normalen Unterricht. Ich hatte das Fach Kochen und das war sehr lustig. Dann hatten wir die kleine Pause. Wir trafen uns alle in der Schüler-Lounge und meine Gruppe und Herr Lehrer fuhren gleich los zur Grundschule in Harrietville. Wir fuhren ungefähr eine halbe Stunde. Da die Schule nur 17 Schülerinnen und Schüler hatte, waren wir sehr erleichtert. (Übrigens: In Australien geht die Grundschule von der ersten bis zur sechsten Klasse.) Dann hielten wir die Präsentation.

Unser Vortrag sollte den Zuhörern einen Einblick in unsere Heimat geben. Wir erzählten ihnen, wo in Europa Deutschland und wo in Deutschland Bayern und unsere Schule liegt. In der Präsentation zeigten wir ihnen auf Bildern einige Sehenswürdigkeiten und sagten ihnen, wie diese genannt werden. Außerdem sprachen wir über Traditionen, unsere Lebensweise, Essen und Trinken sowie Tiere und Pflanzen.



Als wir fertig waren, beantworteten wir noch einige Fragen. Danach spielten wir ein Spiel mit den Grundschülern (eine Art Völkerball), was wir alle sehr lustig fanden. Gott sei Dank hatten sie dort ein überdachtes Spielfeld, weil es den ganzen Tag sehr stark regnete. Als wir mit dem Spiel fertig waren, verabschiedeten wir uns und fuhren zurück zur Schule.






In der Schule angekommen, hatten wir noch kurz Lunch (große Pause). In den letzten zwei Stunden hatten wir Mathe (Puh!).


Nach der Schule waren wir noch im Park und da es stark regnete, hatte der Fluss Ovens Hochwasser und er ist über die Ufer getreten.




Das Wetter hier ist irgendwie deutscher als wir gedacht hatten. Und Herr Lehrer hat uns erzählt, dass es hier immer so trocken und heiß ist...

Benedikt

Kunst und Kultur oder Gold ist auch eine Farbe...

Dot painting


Dienstag 28.02.2012

Der Tag begann um 9:00 Uhr. Die ersten zwei Schulstunden hatten wir normalen Unterricht. Danach stand dot paiting (nur mit Punkten zeichnen) auf dem Programm. Diese Maltechnik stammt von den Aborigines. Sie bemalten damit fast alles, was sie hatten (Boomerang und andere Waffen, Musikinstrumente, etc.). Jeder von uns bemalte einen Boomerang. Es machte großen Spaß, war aber sehr schwer, weil wir nur mit einem kleinen Stock zeichnen durften.Wir malten alle sehr schöne Boomerangs, aber Herr Lehrer toppte uns allle, da er schon sechs Jahre Erfahung hat. :D

In der großen Pause spielten wir australischen Fußball, was sehr lustig, aber auch anstrengend ist.
Den restlichen Schultag verbrachte ich mit meinem Gastbruder im Unterricht.

Am Abend relaxten wir (Playstation, Computer und Co.) und gingen dann zum Schlafen.


Goldwaschen   
  
Mittwoch  29.02.2012

Ein sehr anstrengender Tag stand bevor:  Goldwaschen.
Wir trafen uns in der Schule und gingen ca. eine halbe Stunde, bis wir den Fluss Morses Creek erreichten. Der Reiseführer Clyde zeigte uns zunächst eine große Maschine, die Battery, mit der die Leute damals im Goldrausch das goldführende Gestein zerkleinerten (zertrümmerten), um das Gold so "herauszulösen" und erklärte uns genau, wie das funktionierte. Es war sehr interessant.
Danach legten wir los mit dem Goldwaschen. Am Anfang war es relativ langweilig, aber als mein Goldwaschpartner Bene und ich etwas Gold gefunden hatten, wurde es interessanter.
Nachdem fast jeder etwas Gold hatte, machten eine kurze Pause. Gestärkt legten wir erst richtig los, aber leider fanden wir insgesamt nicht viel.

Als alle mit dem Goldwaschen fertig waren, machten wir einen Spaziergang am Fluss entlang. Es war eine sehr schöne Wanderung, aber leider sehr lang. Dann erreichten wir einen schönen Park mit zwei Tischen und einer großen Wiese. Dort machten wir kurz Mittagspause und spielten dann auf der Wiese australischen Fußball (Footy) und Frisbee. Es war sehr lustig. Anschließend machten wir uns auf den Heimweg.


Es war eine sehr langer Rückweg und alle kamen müde an der Schule an.

Leider konnten wir unsere Reise mit dem Goldwaschen nicht finanzieren  ;-) ...



Grüße ans kalte Deutschland

Michi

2012-02-27

Geschichte als Kunstobjekt

Montag, 27.02.2012

Heute haben wir unseren ersten gemeinsamen Ausflug mit allen Schülern und Lehrern vom Austauschprogramm gemacht.

Das riesige Bild
Ginflaschen
Wir trafen uns alle in der Schule, wo wir den heutigen Tag in der Homegroup besprochen haben. Als wir fertig waren, sind wir losmarschiert in Richtung Art Gallery. Nach einem Marsch von ungefähr fünfzehn Minuten sind wir dann dort angekommen. Die Art Gallery ist nicht sehr groß, sie besteht nur aus zwei Räumen, ist aber interessant. Die Hauptattraktion ist ein großes Bild aus der Zeit des Goldrausches. Es zeigt, wie 1000 Europäer  5000 Chinesen aus einem Tal namens Buckland Valley vertreiben und ihre Häuser und Geschäfte niederbrennen. Dies hat uns Heather, eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des Heimatmuseums, erklärt. Der restliche Teil der Art Gallery besteht im Moment aus alten Bildern von der Umgebung und alten Büchern usw. Außerdem  gibt es noch Gegenstände  aus der Vergangenheit, wie z.B. zwei Ginflaschen. Nach ca. einer Stunde sind wir zum Bright Chalet aufgebrochen (ein Hotel) . Dort war für uns ein großer Raum reserviert. Wir begannen hier sofort mit verschiedenen lustigen Kennenlernspielen, wie z.B. Fast Dating.

Nach ungefähr zwei Stunden gab es dann Mittagessen.  Wir bekamen:  Schnitzel, Lasagne, Spätzle mit Soße, Sauerkraut, Pommes, Knoblauchbrote, Salate und Kuchen. Zu Trinken gab es Wasser.  Etwa eine Stunde später sind die meisten Jungen, ein paar Mädchen und ich zum Schwimmen in den Pool gegangen.



Nach weiteren zwei Stunden mussten wir dann leider aus dem Pool raus, weil wir zurück zur Schule gingen. Nach unserem Aufbruch hat es angefangen zu regnen und nach zwanzig Minuten sind wir dann ziemlich durchnässt an der Schule angekommen. Von der Schule sind wir dann alle zurück in unsere Gastfamilien. Wieder ein ereignisreicher, wunderschöner Tag hier in Australien.

Lukas

2012-02-26

P.S. Da war doch noch was...

Better late than never:
Start-off in Melbourne


Am Shrine...


"Am Montag mussten wir früh aufstehen, da wir einen ziemlich straffen Zeitplan hatten für diesen Tag. Erst wurde gefrühstückt und anschließend wurden wir von einem kleinen Bus am YHA Hostel abgeholt, der uns zum Eureka Tower brachte.
Der Busfahrer war richtig nett und erzählte uns viel über die Stadt und ihre Geschichte. Als wir dann im 88. Stockwerk des höchsten Gebäudes der Südhemisphäre standen, sahen wir sogar das Meer und die vielen kleinen Autos sahen aus als wären sie von Playmobile; es sah ein bisschen so aus wie auf den vielen Bildern von New York  (die bestimmt jeder schon einmal gesehen hat) mit den hohen Wolkenkratzern.

Danach gingen wir in den Food Court (etwa: "Esshalle"). Alleine der Duft, wenn man reinging, ließ einem klar werden, dass Australien sehr nahe an Japan, China und Thailand liegt. (Ich hab's aber trotzdem geschafft, etwas ohne Hund zu ergattern...;-)) Es gab eine große Auswahl an allen nur erdenklichen Dingen, die man essen konnte.

Nach dem Lunch fuhren wir zum Shrine, einem Denkmal für alle gefallenen Australier im Ersten und Zweiten Weltkrieg. Die Anlage war wunderschön bepflanzt und das Gras war weich, was man vom "Restlichen Victoria" nicht behaupten kann! Da läufst du über's Gras und denkst, du ziehst dir gleich einen Schiefer ein.

Kurz darauf fuhren wir mit dem Bus zu einer Farm, die aussah wie bei McLeods Töchter, für alle, die die Serie kennen: wunderschöne Blumen, niedriges Haus. Das Beste aber war: Kängurus, Wombats, Emus & Co. zum Anfassen.Während die kleinen Kängurus die Streicheleinheiten eher genossen, sahen die Emus eher aus, als würden sie uns am liebsten samt Sonnenbrille und Strohhut verdrücken und ihr unheimliches Grummeln konnte das nicht vertuschn! Naja, man muss ja nicht alles streicheln, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Es gab nämlich auch Pferde und Kakadus. Es gab auch einen Geschäft, wo wir für die Daheimgebliebenen schon mal was besorgen konnten... :)



Das Meer, war das aller coolste überhaupt. Wir sahen das Meer und jeder zeigte die gleiche Reaktion: Schuhe runter von den Käsefüßen, Photoapparat raus und im Eilschritt Richtung blaue Ebene. Naja, ich hatte es ein bisschen zu eilig und hatte glatt vergessen, dass ich ja eine Hose anhatte, was mir später beim Pizzaessen eher zum Verhängnis wurde, aber wenn man das Meer nicht gefühlt hat, könnte man direkt was verpassen!

Ab zum Pizzaessen. Zuerst dachten wir, die wollten uns "bescheißen". Der Busfahrer vereinbarte einen guten Preis: Pizza inklusive soft drink nur 15 australische Dollar. "Das klingt gut!", haben wir uns gefreut, doch als wir auf die Karte sahen kostete die teuerste Pizza nur 10 Dollar und ein soft drink 3,80 Dollar. (Vielleicht kostete die Reklame auf dem Schild extra...?) Wir haben dann doch noch einen besseren Preis bekommen als wir sie darauf aufmerksam gemacht haben, da sie dachten, wir würden auch noch eine Nachspeise und Kaffee haben wollen - angeblich...), aber die Pizza war gut. Hühnchen mögen sie besonders gern, ja überhaupt Fleisch und Süßigkeiten, aber das ist ein anderes Thema.

Eine lange, staubige Straße, das Meer als Hintergrundkulisse und eine ewig währende braun-grüne Landschaft, allein dieser Anblick wäre wahrscheinlich nicht so interessant gewesen, wären da nicht die vielen vielen Wallabies, die herumhüpften. Sie ließen die Herzen der Auslöser jeder Kamera höher schlagen. Sie waren auch wirklich süß, vor allem die Babys - die joeys.

Die lange staubige Straße führte zur Pinguin Parade auf Phillip Island, wo wir unsere Hinterteile im Sand vergruben, um wenigstens diese vorm kalten Wind zu schützen. Es war wunderschön. Die kleinen Pinguine watscheten immer in kleinen Grüppchen aus dem Wasser und den Strand und die Düne hinauf, wobei ich glaube, dass auf jeden Pinguin ca. 20 Zuschauer kamen. Leider sah man nicht so viele von ihnen, da sie ja so klein waren und die Sonne schon untergegangen war, aber wenn man den Weg hoch zum Hauptgebäude raufging, konnte man sie alle noch mal aus nächster Nähe sehen, da sie dort ihre Höhlen hatten. (Leider durfte man aus Rücksicht auf die Pinguine absolut keine Fotos machen.)
Es war ein langer Tag und nach einer kurzen Dusche gingen wir alle ins Bett, wobei wir zuvor noch die Deutschlehrerin des Bright P-12 Colleges, Ms Ciolli, kennenlernten, die von nun an noch durch den ganzen Aufenthalt in Australien begleiten wird.

Am nächsten Tag mussten wir noch früher aufstehen, da wir zum Viktoria Markt gingen. Noch ein kurzes Wort zum Frühstück, lasst euch gewarnt sein, wenn ihr jemals VEGEMITE sehen solltet, egal was ihr gerade tut, LAUFT WEG, es ist ekelhaft, ich hab's probiert und ich glaube ich besitze jetzt keine Geschmacksnerven mehr! Also, seit vorsichtig!  :P

Viktoria Market, in aller Kürze, denn darin liegt ja die Würze, wie man so schön sagt. Apropos Gewürze, die gab es auch in großen Mengen sowie Bumerangs, Fleisch, alle nur erdenklichen Früchte, natürlich auch Schuhe und Klamotten, Taschen, Schals und Krimskrams (Zeig, des koana braucht..., des gibt's do a!).
Ach ich vergaß, (ich wollte vergessen), es gab auch Fisch, eine ganze Halle voll. Für alle, die schon einmal auf einem Fischmarkt waren bei knappen 30 Grad und in einem geschlossenen Raum, wissen warum ich es vergessen wollte. OK. Nach der Shopping-Tour ging's ab in den Bus, danach in den Zug (knappe 3 Stunden), dann wieder in einen Bus (knappe 2 Stunden) und dann waren wir endlich in Bright. :)"

Christina



Erstes Wochenende in Bright

25. und 26. Februar 2012


 
Am Samstag war es ziemlich heiß (ca. 30 Grad), deswegen beschlossen wir, am Nachmittag baden zu gehen. Wir packten die Badesachen zusammen und gingen in den Park, dort befindet sich nämlich ein Fluss, in dem die Leute hier baden gehen. Das Wasser war sehr kalt! (Beim Fluss gibt es zwei Rutschen, eine grüne und eine silberne. Für die grüne Rutsche muss man bezahlen.)
Es war total lustig und ich habe Tini & Melli mit ihren Austauschpartnern getroffen.



 

Nach dem Baden wollte Mandy mir zeigen, wo die Paraglider starten, also sind wir auf einen Berg hochgefahren. Auf dem Weg haben wir bei einer Aussichtsplattform angehalten. Von dort hatten wir einen tollen Blick auf Bright. Als wir oben auf dem Berg ankamen, startete gerade ein Paraglider. Es waren sehr viele dort und wir konnten noch ein paar anderen beim Starten zuschauen.




Das war total cool. Auf dem Rückweg haben wir Musik gehört und es lief Danza Kuduro. In Deutschland ist es ja in Spanisch und hier in Englisch. Das war ziemlich komisch. Am Abend hab ich mit Mandy und Mark "The Help" gesehen und ich hab verstanden um was es in den Film geht. Mein Englisch wird von Tag zu Tag besser.

Sonntag hat es fast den ganzen Tag geregnet und es war kühl, aber wir sind trotzdem mit dem Auto nach Mt Beauty gefahren dort haben wir Mittaggegessen und Mark hat mir die Umgebung gezeigt. Es war ein sehr schönes Wochenende.


Natalie