2012-02-26

Auf zur Stadterkundung...


Der Freitag, 24.02.2012, war ein ziemlich heißer Tag. Ich bin um 7 Uhr aufgestanden und man konnte dann schon  absehen, dass es sehr warm würde. Um 8:15 Uhr ging ich rüber zu Herrn Kusch und Frau Stürzlmayer, um mit ihnen zur Schule zu fahren. In der Schule angekommen, hab ich erstmal mit Melli und Maddison geredet.

Der alte Bahnhof...
Mitten in Bright...


Am Clocktower...
Treasure Hunt... Where? What? ...

Anschliessend, um ca. 8:50 hatten wir Homegroup. Dort werden die Ereignisse des Tages besprochen. Für diesen Tag war eine Stadtrallye durch Bright angesagt. Diese begann gleich nach der Homegroup, aber vorher wurden wir noch in Gruppen eingeteilt. Ich war zusammen mit Michael, Magdalena, Kristina und Johanna in einer Gruppe.
Und so zogen wir durch die Stadt. Als Treffpunkt war die Eisdiele gedacht. Unsere Gruppe war als erstes am Ziel. Wir warteten noch auf die anderen und als die Lehrer auch da waren, durften wir uns umsonst ein Eis bestellen.
Danach ging es zurück in die Schule. In der Schule hatten wir dann bis 3:20 Uhr noch Unterricht. Danach bin ich noch mit Steffi und Natalie zum Schwimmen in den Fluss gegangen. Um ca. 6 Uhr hat Helen (meine Gastmutter) Steffi und mich abgeholt und ist mit uns nach Hause gefahren. Steffi blieb noch bis um neun und wurde dann von ihrer Gastfamilie abgeholt.

Celine

2012-02-25

Long-termie: "The week my friends came..."

On Tuesday we had swimming sports. There were three houses: Buckland-blue, Kiwa-red and -yellow.

Curdula (German student for 6 months)
 and I: Team Buckland
Lukas and I were in Buckland.
Every year, when the swimming sports are on, everybody dresses up, but in the colours of their house.




On Monday it was very cold and it rained a lot, so we didn't know if the swimming sports would be on the next day. But we were lucky and on Tuesday it was a perfect and nice day with lots of sun, it reached 35 °C.


In the morning, when we arrived at school, the house colours met up in groups and we talked and put blue paint on our faces. We left school at 9:30 am to go to the swimming pool by bus, it was in Mt. Beauty; we drove 30 minutes.

We had swimming competitions the whole day. I swam twice, because a girl from year 10 was sick. The girls and boys didn't race together, and two people from each house were in each race. For every race there were different age groups.
It was a good and funny day.


It finished at 2:45 pm.

Arrived in Bright, Jazz, 4 other people and I chilled in the ice creamery. We were waiting for the bus, because the other German students came on this bus.
At 5 pm they arrived in Bright. I was very excited and happy to see my friends again.



At 6 pm I had netball training, so we had to hurry up. Maggy and Steffi came to netball training, too. But they only had a look.

Warming-up at netball

Johanna

2012-02-24

Unsere neue "Heimat" - Erste Begegnungen...

Dienstag bis Donnerstag, 21. bis 23. Februar:

G'day everyone and hello to everybody at home...

Nachdem wir am späten Dienstagnachmittag wohlbehalten in Bright angekommen sind und sich jeder in seiner Gastfamilie eingelebt hat und wohlfühlt, gingen wir am Mittwoch auch schon in die Schule. Wir wurden sehr freundlich und herzlich empfangen.
Unsere "neue" Schule, das P-12 College
Wir folgten jeweils unseren Gastgeschwistern und Partnern in den Unterricht und versuchten uns dort einzubringen. Es hat mich sehr gewundert, dass es ein Fach gibt, das "Hairdressing" heißt und man vieles über Haare lernt (glaube ich jedenfalls).
Jeder hat seinen eigenen kleinen Laptop, den er jeden Tag in die Schule mitbringt. Das war das erste Mal irgendwie komisch.
Ich denke, die Lehrer haben hier zu den Schülern ein sehr lockeres Verhältnis. Das finde ich sehr gut!
Frau Stürzlmayer und Herr Lehrer geben uns jetzt jeden Tag eine kleine Quizfrage, die wir zusammen mit unseren Gastfamilien lösen sollen. Beantworten wir die "Tagesfrage" richtig, können wir eine Kleinigkeit gewinnen. Am Mittwoch war es eine Frage über die australische Flagge: "Was genau bedeuten alle Sterne auf der australischen Flagge?"

Im Park beim Grillen
Am Abend gab es einen "German-Welcome-Abend" mit Barbecue (Kurz: "BBQ", was soviel wie "Grillen" bedeutet) für die verschiedenen Familien im Park. Es hat mir sehr Spaß gemacht viel Englisch zu reden!

Mittlerweile bin ich schon "drin" im Englischen und ich habe mich an die große Zeitumstellung gewöhnt. Das hat bei einigen von uns schon ein bisschen gedauert...(Jetlag bedeutet dabei für mache von uns, dass wir nachts irgendwann aufwachten und sehr schlecht wieder einschlafen konnten.)


Alle Schüler in der Versammlung
Die "Vorstellung" war schon spannend...












Am Donnerstag mussten wir uns in der school assembly vorstellen. Dies ist die große Schulversammlung aller rund 500 Schüler aus der Primar- und Sekundarstufe. Wir waren sehr nervös, weil wir alle kurz etwas über uns in Englisch erzählen mussten, aber es lief prima und wir bekamen viel Lob für unser gutes Englisch.

Beim Bürgermeister...



Anschließend gingen wir zum Bürgermeister und konnten ihm auch Fragen stellen. Jeder bekam ein kleines Geschenk und wir kehrten zur Schule zurück.







Dort angekommen widmeten wir uns  in Gruppen dem "Eindrücke"-Projekt. Dabei sollen wir unsere Eindrücke über unseren Aufenthalt in Bright verarbeiten, z.B. in einem Sketch oder etwas Ähnlichem, und dann einigen Deutschklassen und den Familien am Ende unseres Aufenthalts präsentieren.

Julia

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A few words from Sam, my exchange partner:

Hi, it is fun having Julia here, but I have one qustion: Does she stop smiling???   :D

P.S.: Der Bericht über Melbourne folgt in Kürze...

2012-02-23

Ein anstrengender Flug, oder?


Wir sind am 18. Februar zu zwölft plus Herrn Lehrer und Frau Stürzlmayer  in München mit der Fluggesellschaft Etihad abgeflogen. Trotz des Abschieds von den Familien war der Flug sehr schön. Wir hatten sehr viele Filme zur Verfügung und der Ausblick nach draußen war sehr schön. Nachdem wir sechs Stunden geflogen sind,  haben wir einen Zwischenstopp in Abu Dhabi gemacht.


Dort hatten wir ca. drei Stunden Aufenthalt. Außerdem verzögerte sich der Abflug wegen hohem Luftverkehrsaufkommen um über eine Stunde. Dann ging es endlich mit der gleichen Fluggesellschaft mit einen 14- stündigen Flug weiter. Die Zeit zog sich ziemlich lang hin. Wir haben versucht zu schlafen, es wurden Filme angeschaut und wir wurden gut mit Essen versorgt. Endlich am 19.02.2012 um ca. Viertel vor acht abends in Australien angekommen ging es gleich mit dem Bus zu unserer Jugendherberge. Dort bekamen wir noch unser Abendessen und dann ging es ab ins Bett.

2012-02-19

Tagebucheintrag vom 12 Februar 2012

Liebes Tagebuch am 12. 02.2012

Heute sind meine Familie und ich zum Mount Buffalo gefahren.

Zuerst haben wir zuhause unsere zwei Kajaks am Auto befestigt, da es in der Nähe von Bright einen großen See gibt - Lake Catani - und wir Kajak fahren wollten. Wir brauchten sehr lange, denn die Kajaks müssen gut befestigt werden. In Bright kauften wir in einer Bäckerei Hot Dog Semmeln und sind nach einer Stunde Fahrt am Mount Buffalo angekommen. Wir haben gerade angefangen die Kajaks abzuladen, als eine der befreundeten Familien angekommen ist. Zusammen haben wir die Kajaks zum See getragen und uns gleich mit einem Snack gestärkt. Als wir damit fertig waren, ist die zweite Familie angekommen, mit der wir auch verabredet waren. Tom und ich haben der Familie beim Abladen und Tragen des Kajaks geholfen. Danach sind wir alle elf abwechselnd mit den Kajaks herumgefahren und stell dir vor, ich war gar nicht so schlecht.

Kajak fahren
Lake Catani
Zum Mittagessen hatten wir Hot Dogs. Nach dem Essen  bin ich zum Schwimmen gegangen und nach einer Weile hat Will – Toms bzw. jetzt auch mein jüngerer  Bruder - mich mit einem Kajak abgeholt und wir haben die anderen geärgert, indem ich ins Wasser gesprungen bin und die Kajaks umgestoßen habe. Wir haben viel gelacht und es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Danach haben wir uns alle in die Sonne gelegt und uns trocknen lassen. Als wir alle trocken waren, haben wir beschlossen, zum Horn von Mount Buffalo zu gehen. Wir packten  die Kajaks wieder aufs Auto - diesmal ging es ein bisschen schneller - und sind losgefahren. Nach einer Viertelstunde Autofahrt sind wir am Wanderweg angekommen. Tom, Will, Connor, ein Freund von Tom, und ich sind sofort losgegangen. Naja, aber nicht immer auf dem richtigen Weg. Nach fünfzehn Minuten klettern, gehen bzw. rutschen sind wir oben angekommen. Die Aussicht war einfach nur WOW!!! 
Die grüne Seite
Die verbrannte Seite
Auf einer Seite ist alles grün, aber auf der anderen Seite ist alles verbrannt. Das ist nicht so schön.



So sehen viele der Bäume aus!!!

Ich wäre gern noch ne Weile geblieben, aber es fing zu stürmen (Regen, Blitze usw.) an und so mussten wir gehen.


Connor, Tom, Will und ich

Nach einer Stunde Autofahrt sind wir zuhause angekommen, haben die Kajaks aufgeräumt, zu Abend gegessen und sind müde ins Bett gefallen. Also ich meine, ich habe dir alles vorher noch erzählt und bin dann ins Bett gegangen. Wieder ein aufregender, wunderschöner, toller Tag hier bei meiner australischen Familie.



2012-02-11

Hey Anna,
am Donnerstag, dem 2. Februar hat die Schule begonnen.

Um 8:30 Uhr muss ich das Haus verlassen, um pünktlich in die Schule zu kommen. Die Schule beginnt um 8:50 Uhr mit "Homegroup". "Homegroup" ist eine kurze Versammlung, von 15 Minuten, wo sich alle neunten Klassen -insgesamt 45 Schüler- in zwei Klassenzimmern versammeln. Dort werden dann wichtige Mitteilungen und Neuigkeiten besprochen.
Danach beginnt der eigentliche Unterricht. Eine Schulstunde dauert 50 Minuten.
So fängt der Unterricht um 9:05 Uhr an. Die erste Schulstunde endet um 9:50 Uhr, die zweite um 10:40 Uhr. Anschließend haben wir zwei Schulstunden. Die Mittagspause fängt um 12:45 Uhr an und endet um 13:35 Uhr.
Danach folgen zwei 45-minütige Unterrichtsstunden. Um 15:20 schließlich endet der Schultag.

Dieses Schema wiederholt sich täglich.
Am Mittwoch hatten wir aber keine "Homegroup", dafür vesammelten sich alle Schüler und Lehrer in der Turnhalle. Lukas, ich und Cordula mussten uns dort kurz vorstellen.
Cordula ist eine weitere Schülerin, die für sechs Monate bei ihrer Großtante und ihrem Großonkel lebt und ebenfalls in diese Schule geht.

Ich mag die Schule. Die Lehrer sind richtig nett und die meisten werden auch mit Vornamen angesprochen, aber die Schwierigkeit mit der Unterscheidung von "Du" und "Sie" entfällt im Englischen. Der Unterricht ist lässig und lustig. In einer Klasse sind nur zwischen 12 und 20 Schüler. In die Klassenzimmer werden nur Laptop (die von der Schule gestellt werden), Federmäppchen und Schulhefte mitgenommen, deshalb hat jeder Schüler seinen eigenen Spint.


Ein sehr wichtiger Punkt in der Schule ist die Schuluniform. Jeder MUSS sie besitzen und natürlich auch tragen.
Sie besteht aus:

Für die Boys:
graue Hose, kurz und lang;
blaue, graue oder weiße Socken;
komplett schwarze Schuhe;
T-Shirt mit Schullogo;
Pullover oder Jacke mit Schullogo




Für die Girls:
Kleid mit Pullover
kariertes Kleid oder T-Shirt mit Schullogo und dunkelblaue Shorts;
blaue, graue oder weiße Socken;
komplett schwarze Schuhe ohne Absatz;
Pullover oder Jacke mit Schullogo;






Das Wichtigste ist aber der Hut, der immer in den Pausen getragen werden muss. Egal, ob es regnet oder die Sonne scheint.Dies gilt für die Sommermonate.




Viele liebe Grüße

Johanna




2012-02-05

Brief an einen nicht existierenden Freund


 Lieber …,


Das Becken
jetzt bin ich ja schon 2 Wochen hier in Australien und so will ich dir von einem meiner vielen tollen Erlebnissen erzählen. Letzten Sonntag sind  meine australische Familie - bestehend aus 2 Brüdern und den Eltern - und  ich zum Wandern gegangen.  Wir trafen uns mit zwei befreundeten Familien und wanderten zu neunt los. Gemeinsam gingen wir am Ufer des Flusses Ovens flussaufwärts entlang. Wir sind eineinhalb Stunden durch ein wunderschönes Gebiet gelaufen, bis wir plötzlich an einem Art Becken angekommen sind.  Dort sind wir dann geschwommen und hatten viel Spaß. Danach gab es ein schönes Picknick, mit vielen verschiedenen Früchten, Sandwiches und zur Nachspeise Chips.  Nach der Stärkung fingen wir an Gold zu waschen, aber wir hatten nicht so viel Glück. Das bisschen Gold, das wir gefunden haben, haben wir gegessen und dann gesagt, dass wir jetzt um zwei Dollar reicher sind.
Goldwaschen


Das ist Gold
Nach einiger Zeit haben wir uns auf den Rückweg gemacht.  Wir sind aber nicht am Ufer des Flusses zurückgegangen, sondern im Fluss. Nach etwa einer Stunde anstrengendem Waten, Schwimmen und Klettern machten wir an einer alten Goldwaschstelle Rast. Hier haben wir wieder Gold gewaschen, diesmal hatten wir ein klein bisschen mehr Glück. Mit Will, einem meiner Austauschbrüder, habe ich versucht, ein altes Metallstück (Aus der Goldgräberzeit) aus dem Boden zu ziehen.  Nach einer Dreiviertelstunde mussten wir aufhören, weil wir weiter gegangen sind. Nach weiteren zwei anstrengenden Stunden sind wir wieder bei den Autos angekommen und nach Hause gefahren. Zuhause  hat  mir dann die Familie ihre „Goldschätze“ gezeigt,  die sie schon gefunden haben. Vielleicht finde ich ja während meines Aufenthaltes auch noch ein größeres Nugget. Dies wäre schön.  Es war ein wunderschöner, aber auch anstrengender Tag. Habe dir viel zu erzählen, wenn ich wieder in Deutschland bin.
Das Metallstück

Viele liebe Grüße aus dem wunderschönen Australien und


grüße deine Familie von mir – take care and see you

dein Freund

Lukas